Stadtgespräch
So parken Insider!
Insiderwissen zahlt sich immer aus – vor allem, was das Parken in Wiener Neustadt betrifft: So komfortabel und günstig als möglich können Sie in der Allzeit Getreuen parken, wenn Sie die verschiedensten Parktarife der Stadt Wiener Neustadt nutzen.
Parkhäuser: Staffeltarif & samstags parken um 1 Euro
In den beiden benutzerfreundlichen städtischen Parkhäusern (Ungargasse und Theatergarage) wird der Parktarif an Wochentagen (montags bis freitags) gestaffelt, das heißt, je länger Sie Ihr Auto darin abstellen, umso weniger Gebühr müssen Sie insgesamt entrichten. Konkret bedeutet das: Sie bezahlen in der ersten halben Stunde 70 Cent, in der zweiten nur mehr 60 Cent und ab der dritten halben Stunde werden lediglich 50 Cent pro 30 Minuten verrechnet.
Tipp: Besucher des Akademiebades können beim Verlassen an der Kassa ein 2-Euro-Parkticket für die Parkgarage Ungargasse lösen. Badegäste parken also in der Ungargasse um 2 Euro pro Tag!
An Samstagvormittagen parken Sie in beiden Parkdecks von 8 bis 12 Uhr um nur 1 Euro für alle 4 Stunden! Ab 12 Uhr ist an Samstagen das Parken in den Garagen und in der City gratis – einem gemütlichen Einkaufs- und Kaffeehausbummel im Herzen von 2700 steht also nichts mehr im Wege!
Übrigens: Bevor Sie auf der Suche nach einem freien Stellplatz am Domplatz eine halbe Stunde im Kreis fahren, nutzen Sie doch die benachbarte Theatergarage, dort ist immer ein Stellplatz frei!
Innenstadt: zweckdienliche Tarife & Stellplätze zum Mieten
In der Innenstadt gibt es ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen: Zum Beispiel dürfen Sie, wenn Sie kurzfristig etwas in der Stadt zu erledigen haben, für die Dauer von 10 Minuten auf allen Stellplätzen der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in der City gratis parken. Einfach an einem Parkschein-Automaten einen 10-Minuten-Gratis-Parkschein lösen oder einen Ankunftsnachweis hinter die Windschutzscheibe legen! Eine Mittagspause bei Ihrem Lieblingsgastronomen in der Stadt kostet Sie auch nichts – zumindest, was die Parkgebühren betrifft: Zwischen 12 und 13.30 Uhr parken Sie in der City kostenlos. Ab 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen werden ebenfalls keine Parkgebühren eingehoben. Berufstätige können in Wiener Neustadt auch Dauerparkplätze mieten (mehr Infos: 02622/65 740 – 882).
Parkscheine als praktische Alternativen zu Automaten-Tickets
Wenn man es eilig hat, ist der Weg zum nächsten Parkautomaten immer besonders weit – obwohl die Automatenstreuung sehr benutzerfreundlich ist: Innerhalb seines Blickradius´ findet man in der Neustädter Innenstadt bereits ein Gerät. Sollten Sie auf einen defekten Automaten treffen, rufen Sie bitte die kostenlose Service-Hotline (die Nummer ist auf jedem Automaten angegeben), damit der Schaden umgehend behoben werden kann.
Aber natürlich ist es bequemer, den Parkschein gleich im Auto auszufüllen. Parkscheine erhalten Sie bei den Portieren des Neuen und Alten Rathauses sowie in ausgewählten Trafiken. Es gibt Scheine für 30 Minuten, eine Stunde und eineinhalb Stunden. Achten Sie übrigens darauf, dass Sie Ihre Parkscheine mit Kugelschreiber ausfüllen, denn Markierungen mit Bleistift sind ungültig. Bei der Benutzung mehrerer Parkscheine füllen Sie alle mit der gleichen Ankunftszeit aus. Die maximale Parkdauer von 3 Stunden gilt in der City natürlich auch bei der Verwendung der Parkscheine zum Ausfüllen.
Tipp: Bürger mit Hauptwohnsitz in Wiener Neustadt können am Magistrat gegen eine jährliche Gebühr ein so genanntes „Anrainer-Pickerl“ lösen.
Wofür bezahle ich überhaupt Parkgebühren?
Die Parkraumbewirtschaftung obliegt der städtischen Tochtergesellschaft IFP (Immobilien Freizeit Parken) und ist ein „hartes Geschäft“: Die eingenommenen Parkgebühren dienen nicht nur dazu, das Parkplatz-Überwachungssystem zu finanzieren, sondern werden auch für Straßenerhaltungsmaßnahmen, Verkehrsschilder und Ampeln sowie die Errichtung von Radwegen und Fahrradstellplätzen verwendet. Eine Maximal-Parkdauer gewährleistet darüber hinaus in der Innenstadt eine erhöhte Besucherfrequenz – was vor allem den Wirtschaftstreibenden zugute kommt, da auf diese Weise ein ständiges Kommen und Gehen entsteht.






