„Das ist ein historischer Moment für Wiener Neustadt – hatten wir doch noch nie einen ausländischen Staatspräsidenten zu Gast in unserer Stadt“, begrüßte Bürgermeister Bernhard Müller den Präsidenten von Bosnien und Herzegowina, Željko Komšic ,am 5. Dezember am Wiener Neustädter Hauptplatz. Das zu Ehren des Staatsoberhauptes angetretene privilegierte uniformierte Bürgerkorps feuerte weithin hörbare Salutschüsse ab, ehe Bürgermeister Müller den hochrangigen Gast, seine Delegation sowie Exzellenz Haris Hrle, den Botschafter von Bosnien-Herzegowina, in den Empfangssaal des Alten Rathauses lud.
150 Jahre Einsatzbereitschaft - das ist die Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt. 150 Jahre sind sie bereits zur Stelle, die Mannen in Uniform, egal ob bei schweren Unfällen, Bränden - um Menschenleben zu retten und schlimmere Katastrophen zu verhindern. 150 Jahre bewegte Geschichte möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe von „Wussten Sie“ erzählen.
Während die Welt gespannt den Olympischen Spielen entgegen fiebert und die Fußball-Europameisterschaft in greifbarer Nähe ist, können wir auch in 2700 einigen Highlights entgegen blicken. Die wichtigsten haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst.
Am 19. Mai 2011 setzte die Stadt Wiener Neustadt wieder einen bedeutenden Schritt in Richtung Energieselbstversorgung: Bürgermeister Bernhard Müller, BA, drückte gemeinsam mit den beiden zuständigen Stadträten Wolfgang Mayerhofer, MSc, (Umwelt) und Udo Landbauer (Verkehr) auf den sprichwörtlichen roten Knopf und nahm die neue Erdgastankstelle in Betrieb.
In der Neunkirchner Straße 4 befindet sich heute der moderne Neubau der Sparkasse. Doch vor vielen Jahren war in diesem Gebäude das Hotel „Goldener Hirsch“ beheimatet.
Gerade rechzeitig zur Badesaison nehmen wir für Sie Wiener Neustadts Bäder unter die Lupe. Neben jeder Menge kühlem Nass, haben diese noch viel mehr zu bieten! Das vielfältige Angebot reicht vom Wellness Programm bis zu kulinarischen Highlights und lässt keine Wünsche offen!
„Wie stellen sich die Menschen in unserer Stadt die Zukunft vor? Wo liegen ihre Prioritäten? Politik soll schließlich keine Einbahnstraße sein. Deshalb lade ich alle Wiener NeustädterInnen sehr herzlich ein, sich aktiv zu beteiligen und abzustimmen.“ Mit diesen Worten kommentiert Bürgermeister Bernhard Müller die große, von ihm initiierte BürgerInnenbefragung, die von 16. bis 27. Mai 2011 stattfinden wird.
Erinnern Sie sich noch, als man beim Parken in Kurzparkzonen noch einen Parkschein ausfüllen musste? Einige von Ihnen nutzen die bunten Scheine, die man in Trafiken kaufen kann, sicher immer noch. Vor allem in Städten, in denen es noch keine wirklichen, kurzfristig umsetzbaren Alternativen gibt, wie zum Beispiel in Wien. In Wiener Neustadt hingegen haben wir seit Jahren Parkscheinautomaten, die das Ausfüllen der Scheine ersetzen und, vorausgesetzt man hat Kleingeld zur Hand, Zeit sparen. Doch jetzt kommt es noch besser! Handy-Parken steht am Plan! Wie es gehen soll, das erklären wir Ihnen. Wer sich an der Testphase aktiv beteiligen möchte, der sollte besonders genau lesen.
Von Anita Oberhofer
Der Wiener Stephansdom steht für Vieles: Er ist ein weltberühmtes Kulturgut und ein Bauwerk, das international keine Vergleiche zu scheuen braucht. Er ist DAS nationale Wahrzeichen Österreichs und ein Symbol für die österreichische Identität. Zugleich ist der 136,44 m hohe Dom ein Touristenmagnet ersten Ranges und darin findet sich unter anderem auch der Wiener Neustädter Altar.
Der kurz Internationaler Frauentag oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Was Kinderaugen glänzen lässt und Wintersportler freut, bedeutet für Wiener Neustadts Winterdienst jede Menge Arbeit. Kaum landen die ersten Flocken auf unseren Straßen, schon läuten die Telefone bei der MA 13 heiß. Der Bevölkerung kann es oft gar nicht schnell genug gehen, geräumte Straßen und Gehsteige vorzufinden. Doch wie viel Arbeit eigentlich dahinter steckt, ist meist niemandem bewusst. Deshalb haben wir uns an einem verschneiten Dezembertag am Weg zum Bauhof gemacht, um die Schneeräumer bei ihrer Arbeit zu begleiten.
Von Anita Oberhofer
Inmitten historischer Bauten, in der Nähe von Reckturm und St. Peter an der Sperr, gleich neben dem heutigen Stadtmuseum,
befindet sich der Bürgermeistergarten. Doch wie kommt dieser eigentlich zu seinem Namen?
Die Wiener Neustädter Stadtbücherei übersiedelt und brilliert ab 1. Dezember am Ferdinand-Porsche-Ring 3 mit einer neuen modernen Einrichtung und verschiedensten Erlebniswelten für Kinder und Erwachsene.
Von Sonja Knotek
So genannte Stolpersteine sind ein Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Die Gedenktafeln mit einer Kantenlänge von 10 cm, auf deren Oberseite eine Messingplatte angebracht ist, sollen an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Sie werden vor der Wohnadresse oder der Stätte des Wirkens des Opfers verlegt.
Von Mona Strobl
Die Wiener Neustädter Stadtwerke und Kommunal Service GmbH setzt mit der Beteiligung an der neu geschaffenen Bioenergie Wiener Neustadt GmbH einen weiteren Schwerpunkt im Bereich umweltfreundliche Energieversorgung der Stadt.
Von Sophie Kaiser
Ein alter Waschplatz, Reste einer Römerstraße, eine ehemalige Jesuitenkirche und das Stadtarchiv, das auch schon ein Militärspital und ein Museum war – all das findet man auf einem einzigen Platz in Wiener Neustadt: vor der Vorstadtkirche „auf der Heide zwischen Sollenau und Wiener Neustadt“
Von Caroline Mempör
Ein wirklich unvergessliches Erlebnis im Rahmen unserer China-Reise war in jedem Fall der Besuch der EXPO in Shanghai. In Begleitung des Österreichischen Generalkonsuls, Michael Heinz, durften wir die wichtigsten Pavillons besuchen, ohne uns lange davor anstellen zu müssen. Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad und einer unglaublichen Luftfeuchtigkeit waren wir dafür, wie Sie sich sicher vorstellen können, sehr dankbar.
Von Anita Oberhofer
Für die MitarbeiterInnen der Wiener Neustädter Bestattung und der Friedhofsverwaltung, beides Unternehmen der Wiener Neustädter Stadtwerke und Kommunal Service GmbH, ist der Tod jeden Tag allgegenwärtig. 2700 sprach mit den Verantwortlichen über ein Thema, das nur allzu gerne aus dem gesellschaftlichen Alltag ausgeklammert wird.
Von Sonja Knotek
Was würden Sie tun, wenn Sie die Gelegenheit bekämen, mit einer Delegation nach China zu reisen, um sich kulturell und wirtschaftlich auszutauschen? Mitfliegen! Und genau das habe ich getan – auf eigene Kosten, versteht sich. Doch diese Reise war jeden Yuán (chinesische Währung, Anm. d. Red.) wert. Warum, lesen Sie in nachfolgendem Reisebericht.
Von Anita Oberhofer
Um 1920 entstand am Flugfeld eine der ersten geplanten Arbeitersiedlungen, die heute als Modell für sozialen Wohnbau in ganz Österreich gilt.
Von Caroline Mempör
Die erste Aufzeichnung über einen Garten an der Stelle des heutigen Stadtparks stammt aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert. Mit der Vertreibung der jüdischen Gemeinde aus der Stadt wurde 1496 auch deren Friedhof geschlossen und an der Stelle ein Garten angelegt. Danach geschah erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts wieder etwas, das die Entstehung eines Stadtgartens beeinflusste.
Von Caroline Mempör
Im September beginnt wieder die Schule – für manche das erste Mal und für andere „leider schon wieder“. Wir sollten allerdings bedenken, dass ein derart breit gefächertes Angebot an hochwertigen Schulen und verschiedensten Schultypen in einer Stadt nicht selbstverständlich ist – in Wiener Neustadt jedoch schon. Und darauf können wir stolz sein!
Von Sophie Kaiser
Am 10. Juli 1916 ereignete sich in Wiener Neustadt eine der heftigsten Unwetterkatastrophen unseres Landes: Ein Tornado zerstörte weite Teile des Stadtgebiets, forderte rund 40 Todesopfer, beschädigte mehr als 150 Gebäude und verletzte rund 300 Menschen. Mit über 300 Stundenkilometern fegte der Wirbelsturm über Wiener Neustadt hinweg. Dieser Tornado gilt bis heute als der größte und stärkste von ganz Österreich.
Von Sonja Knotek
Der Reckturm gehört zu den ältesten Gebäuden unserer Stadt. Seine Geschichte reicht über 800 Jahre und einige dunkle Zeiten zurück.
Von Caroline Mempör
In Wiener Neustadt gibt es nicht nur genügend Stellplätze, sondern auch verschiedenste Parktarife, welche auf die individuellen Bedürfnisse der Autofahrer abgestimmt sind. Wer darüber Bescheid weiß und diese nützt, spart nicht nur Geld, sondern auch Nerven.
Von Sonja Knotek
Als „Sanatorium Wienerwald“ gründeten zwei jüdische Ärzte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Feichtenbach bei Pernitz eine Lungenheilanstalt. Von da an erlebte das Haus eine rasante und teilweise grauenvolle Geschichte. Heute steht es als „Geisterhaus“ in der Gemeinde Feichtenbach und sieht aus, als wäre es erst gestern verlassen worden ...
Ab 1941 war die so genannte Serbenhalle an der heutigen Pottendorfer Straße ein offizielles SS-Arbeitslager. Unter dem nationalsozialistischen Regime wurde dort mit dem Bau von Teilen der V2-Rakete begonnen. Für einen Teil der Arbeit holten die Nationalsozialisten Zwangsarbeiter aus dem KZ Mauthausen.
Bestrebungen zur organisierten Feuerlöschung gab es bereits zur Gründerzeit der Stadt Wiener Neustadt. Doch bis zur Gründung der Feuerwehr mussten noch einige Hürden genommen werden. Und auch danach schreibt sich die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt recht turbulent ...
In Anlehnung an die 7 Weltwunder, die schon seit der Antike immer wieder neu festgelegt wurden, benannten die Wiener Neustädter 7 Wunder ihrer Stadt. Nicht alle blieben bis heute erhalten, aber ihre überlieferten Geschichten sind für die Neustädter Volksschüler immer noch Pflichtlektüre.
Nikolaus Pacassi war als Hofarchitekt Maria Theresias der wichtigste Vertreter des höfischen Stils der Baukunst dieser Zeit. Auch in Wiener Neustadt und Umgebung tragen zahlreiche Gebäude die Handschrift des in Wiener Neustadt geborenen Architektur-Genies.
2700 blickte hinter die Kulissen der Gemeinderatswahl am 14. März. Lesen Sie bei uns alle Details von Vorbereitung über Organisation des Wahltages bis zu den „Nachwehen“.
Der Ursprung des Wiener Neustädter Verkehrsbetriebs liegt am Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute zählt dieser zu den modern sten Unternehmen Österreichs.
124 Jahre lang gab es die Lokomotivfabrik in Wiener Neustadt. Nicht immer wurden hier nur Loktender gebaut. Im Zweiten Weltkrieg sollte es die V2-Rakete sein. Die wechselvolle Geschichte einer Fabrik als Abbild historischer Entwicklungen:
Die erste Nennung eines Bürgermeisters in Wiener Neustadt liegt bereits im 13. Jahrhundert zurück: Am 3. Juni 1285 wurde ein gewisser „Merboto“ zum Stadtoberhaupt gewählt. Seit dieser Zeit bekleideten zahlreiche Männer und eine Frau dieses Amt, deren Vorstellung den Rahmen unseres Beitrags sprengen würde. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Bürgermeister der nahen Vergangenheit, des 20. und 21. Jahrhunderts. 2700 hat für Sie die wichtigsten historischen Ereignisse und maßgeblichsten Errungenschaften in den Amtsperioden der einzelnen Stadtoberhäupter zusammengestellt:
Ob ganztägiges Schwimmvergnügen oder entspannender Sauna-Gang nach Feierabend – die „Aqua Nova“ lässt keine Wünsche offen. Das Sport- und Erlebnisbad am Stadtrand von Wiener Neustadt steht allen Wasserratten und Erholungssuchenden ganzjährig zur Verfügung!
Was beim Kopenhagener Klimaabkommen kaum funktioniert, ist in Wiener Neustadt bereits seit Jahren Realität. Der Traum von der energieautarken Stadt, die sich selbst versorgt, ist in greifbare Nähe gerückt.
Über 50 Jahre ist es her, dass der Wiener Neustädter Uhrmacher Felix Pichler eine Idee hatte: Vor seinem Geschäft in der Neunkirchner Straße wollte er eine Kuckucksuhr aufstellen, allerdings keine gewöhnliche. Groß sollte sie sein und die Leute sollten gerne stehen bleiben, um den Kuckuck rufen zu sehen. Das ist ihm gelungen: Mit 3 Metern war sie die damals weltweit die größte Kuckucksuhr. Die Neunkirchner Straße, wo sie stand, wurde zu der Zeit noch liebevoll „kleine Kärntnerstraße“ genannt.
Mit dem Kanal sollte ursprünglich ein künstlicher Wasserlauf zur Adria angelegt werden. Dieses hochtrabende Projekt konnte jedoch nicht vollständig realisiert werden. Auf den folgenden Seiten wird die turbulente Geschichte des Wiener Neustädter Kanals erzählt, der heute als Industriedenkmal und Naturreservoir gilt.
Das Stadtheim in der Lazarettgasse 5 besteht bereits seit 45 Jahren. Mit einem professionellen Team wird den älteren Menschen ein angenehmer Lebensabend ermöglicht.
Mit gesenkten Parkgebühren und der Aktion „1. Stunde gratis parken“ will die Stadt, gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft ifp - immobilien freizeit parken – wiener neustadt gmbh, die Innenstadt und das Weihnachtsgeschäft in der Adventzeit noch weiter beleben.
Mit der Errichtung einer Biogasanlage und der Verwertung biogener Abfälle können die Kohlendioxyd-Emissionen jährlich um rund 1.800 Tonnen reduziert werden. Baubeginn ist im März 2010.
... dass die Tradition des Christbaum-Aufstellens auf dem Neustädter Hauptplatz schon so lange besteht, dass sogar von den zuständigen Personen in den Magistraten niemand mehr so genau weiß, wie lange sie schon besteht? Über 50 oder 60 Jahre bestimmt – aber welche Dinge sollte man über diesen besonderen Baum auf jeden Fall wissen?
Von Wien über Salzburg, Amsterdam, Polen und Tschechien bis nach China und Südamerika – Franz Bauer-Theussl war schon in einer Vielzahl an Konzerthäusern dieser Welt zu Gast. Die kulturelle Landschaft Österreichs hat der gebürtige Zillingdorfer unter anderem als Mitbegründer der Mörbischer Seefestspiele und durch seine musikalische Leitung an der Wiener Volksoper geprägt.
2700 begleitete die städtische Müllabfuhr der Abfallwirtschaft auf ihrer täglichen „Runde“. Sehen und lesen Sie, welche Anforderungen die Müllentsorgung an die zuständigen Bediensteten stellt.
Im Neuen Rathaus am Neuklosterplatz 1 „versteckt“ sich eine gastronomische Perle: Das Cafe-Bistro Kommunal, ein stilvoll eingerichtetes Cafe-Restaurant mit allerlei Qualitäten!
Mit der feierlichen Eröffnung am 22. Oktober und der offiziellen Übergabe des „neuen“ Gutshofs in seine Verwendung wird eine mehr als 90-jährige Erfolgsgeschichte fortgesetzt.
Paul Troger, einer der bedeutendsten Barockkünstler des süddeutschen Raums, hinterließ auch in Wiener Neustadt seine Spuren: Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Gemälde am Johann-Nepomuk-Altar in der Neuklosterkirche.
Die St. Georgs-Kirche in Wiener Neustadt hat ereignisreiche Jahrhunderte hinter sich: Kuriose kaiserliche Ideen, Kriege und schließlich die Ernennung zur Kathedrale. Ihrem Namenspatron, dem Heiligen Georg, sieht man die turbulenten Zeiten noch heute an.
Die Neugestaltung der Fußgängerzone Neunkirchner Straße und des Domplatzes ist abgeschlossen. Am Freitag, dem 23. Oktober, erfolgte die offizielle Eröffnung. Danach wurde bis Samstag Nachmittag gefeiert ...
Mitarbeiter der Stadt durchstreifen jeden Samstag die Innere Stadt, um helfend, schlichtend und wachsam zur Stelle zu sein. 2700 begleitete die Mitarbeiter des "City Service" einen Vormittag lang.
Die meisten haben es vermutlich schon anhand der frühmorgendlichen Nebelschwaden beziehungsweise kühlen Abende bemerkt: Der Herbst ist da. Wie jede Jahreszeit hat aber auch dieser seine schönen Seiten - nicht von ungefähr spricht man vom „Goldenen Herbst“. Die bunte Blättervielfalt und Atmosphäre dieser Jahreszeit kann man besonders genießen, wenn man durch Grünflächen und Parkanlagen von Wiener Neustadt spaziert.
..., dass der Dom zu Wiener begann als einfache Pfarrkirche, die der Heiligen Jungfrau Maria geweiht war. Die Türme, in denen sich heute die Domglocken befinden, mussten Ende des 19. Jahrhunderts abgetragen und neu gebaut werden.