Sport & Gesundheit
Sideout!
Die Volksbank Beach-Challenge 2010
Seit 2009 macht sich das Team der Volksbank Beach-Challenge in den Monaten Mai bis Juli auf die Suche nach den besten Hobby-Beachvolleyballern des Landes und geht somit auf eine 20 Stationen lange Tour durch die Bäder Österreichs.
Die Sieger der einzelnen Stationen treffen dann in Ossiach in Kärnten aufeinander und matchen sich abermals bei heißen Gefechten am Beach. Am Ende eines nervenaufreibenden Turniertages steht das Gewinnerteam fest und darf sich somit auf ein packendes Match gegen Österreichs Skiadler Nr. 1 – Schlieri, Martin Koch, Thomas Morgenstern & Co. – am Center-Court von Klagenfurt freuen.
Das Team „Rainer Zufall“
Sieger der Volksbank Beach-Challenge-Station in Ligist/ Stmk. und Gewinner des Finales in Ossiach: Adriane Ponzer, Karl Heissenberger und Robert Luger. Das Gewinnerteam 2010 hat sich mit der grandiosen Konstellation eines Asses in der Verteidigung, eines Angriffsspezialisten und einer wahrlichen Blockmaschine in der Höhe von 2 Metern gegen 24 Teams in Ossiach nicht nur durchgesetzt, sondern hat mit einem einzigen abgegebenen Satz bewiesen, dass sie an diesem Tag eindeutig die Besten am Beach waren. „Man gewinnt das erste Match, dann das zweite. Es läuft ganz gut und plötzlich steht man im Finale, ohne es zu realisieren“, so Adriane Ponzer zum doch etwas überwältigenden Erfolg in Ossiach. Im letzten Satz des Finales steht es sogar noch zum Vorteil der Gegner, als unser niederösterreichisches Gewinnerteam doch noch die Partie umdreht und Punkt für Punkt gutmacht. Es steht 21:17 und plötzlich ist es passiert – das Finale ist gewonnen. Adriane Ponzer, Karl Heissenberger und Robert Luger fallen sich um den Hals und vergessen für einen Moment alles und jeden um sich herum. Zu unglaublich ist es, was hier eben passiert ist. „Erst bei der Siegerehrung, zu der man als letztes Team aufgerufen wird, bekommt man ein Gefühl dafür, was man an diesem Tag geleistet hat“, so Karl Heissenberger. Die Emotionen zu diesem Erfolg zeigen sich bei den stolzen Gewinnern auf gänzlich unterschiedliche Weise – während der eine nicht zu reden aufhören kann, lächelt die andere nur ohne Pause vor sich hin und das dritte Teammitglied strahlt einfach nur ungemeine Freude und Stolz aus.
Der Gewinn
Als bestes Hobby-Mixed-Team Österreichs geht man natürlich auch nicht leer aus – dafür hat Volksbank Marketing-Chef Ewald Url schon gesorgt und verleiht die tollen Gewinne höchstpersönlich bei der Siegerehrung.
- Exklusive VIP Tickets für das gesamte A1 Beachvolleyball-Grand-Slam-Wochenende
- Meet & Greet mit internationalen Beachvolleyball-Stars
- Nächtigung in 4-Sterne-Hotel Lindner in Klagenfurt von
Mittwoch bis Sonntag
- Ein Spiel direkt am Center-Court vor dem Finale
der Herren gegen die Volksbank Superadler
Schlierenzauer & Co
Der Weg zum Ziel – Bilder sagen mehr als tausend Worte …
Das grande Finale – das Match gegen Schlierenzauer & Co.
Nach einem Meet & Greet mit den von Berufswegen sprungkräftigen Gegnern geht es ab in den sonst so streng abgeriegelten Spielerbereich der ganz Großen am Beach. Ein einheitliches Dress, gesponsert von Volksbank, muss her und dann geht’s auch schon zum Coaching durch keine geringeren als die Österreichischen Stars am Beach, die Teams Clemens Doppler / Matthias Mellitzer und Flo Gosch / Alex Horst sowie auf Seiten der Damen Babsi Hansel / Sara Montagnoli.
Gegen 13 Uhr ist es soweit – der Einzug in die „Arena“, den Center-Court des A1 Beachvolleyball-Grand-Slams! Vor tausenden Zusehern wird eingespielt, aber nicht innerhalb des Teams Rainer Zufall, sondern jeder mit einem der Profis – Adriane Ponzer mit Babsi Hansel, Karl Heissenberger mit Clemens Doppler und Robert Luger mit Flo Gosch. Im Laufe des ausgeglichenen Matches kommt jeder voll auf seine Kosten, indirekt vor allem auch die Sporthilfe, der die Volksbank EUR 50 pro Punkt in diesem Match spendete. Mit einem knappen Sieg der Skiadler von 15:14 über unseren Jungstars aus der Region Wiener Neustadt kann ein Check über insgesamt EUR 2500 von Volksbank Generaldirektor KR Mag. Gerald Wenzel überreicht werden.
„Es war einfach nur unbeschreiblich“, so Robert Luger nach vermutlich dem bisher größten Match seines Lebens. „Man blendet das Publikum automatisch aus, spürt aber die tolle Energie, die es in den Center-Court bringt.“
Wir gratulieren noch einmal herzlich zu diesem großartigen Erfolg!







