HOT JOBS der Region:

loading
Jobsuche läuft...

    Jobs suchen:

    zur Detailsuche

    Sport & Gesundheit

    bodyscanning, bodyscanning

    Bevor Sie losradeln

     ab zum Body Scanning!

    Was ist Body Scanning?

    Body Scanning CRM Bike, entstanden durch die Zusammenarbeit zwischen Orthopäden, Physiotherapeuten, Radfahrern und Ingenieuren, ist ein Vermessungssystem, mit dem sich Kunden berührungslos vermessen und beraten lassen können, um ihre optimale ergonomische Sitzposition auf dem Fahrrad zu finden und die perfekten Rahmen-Geometrien zu errechnen. Es wird empfohlen, sich beim Händler das Rad so genau wie möglich einstellen zu lassen, denn in erster Linie beruht die ergonomische Einstellung des Fahrrades auf der richtigen Analyse Ihrer biometrischen Daten und dem gewünschten Einsatzzweck. Eine optimal auf den Körper abgestimmte Fahrradeinstellung verbessert die Kraftübertragung und vermindert gesundheitliche Risiken.

    Was wird gemessen?

    Gemessen werden Sattelhöhe, Sattelversatz, der Abstand zwischen Sattel und Lenker, das Lenkerniveau, die Rahmenhöhe, die Kurbellänge und die Sitzhaltung.

    Sattelhöhe

    Die Sattelhöhe wird immer als erster Punkt eingestellt. Sie wird von der Mitte der Kurbelschraube bis zur oberen Kante des Sattels bzw. beim ergonomischen Stufensattel bis zur Oberkante der Stufe gemessen. Die Sattelhöhe wird mit der Einstellehre gemessen.

    Sattelversatz

    Der Sattelversatz (Sattelposition) ist entscheidend für das gute Gefühl beim Treten und die Kraftübertragung. Er wird von der Lotrechten durch die Tretlagerachse bis zur Sattelnase gemessen. Durch den Sattelversatz wird der Winkel zwischen der auf die Tretkurbel einwirkenden Kraft und dem Tretkurbelarm bestimmt. Dieser Winkel muß für die gesamte Kurbelumdrehung (360 Grad) optimiert werden. Der Sattelversatz wird mit der Einstellehre gemessen.

    Abstand Sattel-Lenker

    Der Abstand zwischen Sattel und Lenker ist von der Oberkörperlänge und der Sitzhaltung abhängig. Er wird gemessen von der Sattelnase bis zu der Position des Lenkers, wo man greift (beim Rennrad) oder bis zur Oberlenkerposition (bei MTB mit geradem Lenker) . Dieser Abstand bestimmt oft die Länge des Fahrradrahmens. Der Abstand zwischen Sattel und Lenker wird mit der Einstellehre gemessen oder mit dem Oberrohrkalkulator errechnet, wenn der Rahmen nur als Geometrie-Information aus dem Katalog vorliegt.

    Lenkerniveau

    Das Lenkerniveau wird in Relation zum Sattel ausgedrückt. Hier besteht ein großes Toleranzfeld, da nur drei prinzipielle Rückenpositionen (komfortabel, moderat, sportlich) erfragt werden. In der Realität gibt es aber noch viele Positionen dazwischen. Die drei Sitzpositionen werden immer auf die ausgewählte Fahrradkategorie bezogen. Das Lenkerniveau wird mit der Einstellehre gemessen.

    Rahmenhöhe

    Die Rahmenhöhe ist ein untergeordneter Punkt. In erster Linie sind die drei Kontaktstellen, wo Sie das Fahrrad berühren, von Interesse und für das ergonomische Wohlbefinden von großer Bedeutung. Die Rahmenhöhe (meistens gemessen von Innenlagermitte bis Mitte Oberrohr) war zu der Zeit ein Indikator für die Rahmengröße, als es noch Diamantrahmen mit waagerechtem Oberrohr gab. In den Zeiten von abfallendem Oberrohr und gefederten Sattelstützen ist eher die Oberrohrlänge entscheidend. Siehe hierzu auch Abstand Sattel-Lenker. Ihr Body Scanning Fahrradhändler kann Ihnen in diesem Fall weitere Informationen geben.

    Kurbellänge

    Eine längere Kurbel bedeutet prinzipiell mehr Drehmoment, was auf die Innenlagerachse übertragen werden kann. Der Sprung von 175 mm auf 177,5 mm bedeutet eine Steigerung des Drehmoments von ca. 1,5 %. Jetzt könnte man meinen, je länger die Kurbel ist, umso besser ist der Wirkungsgrad des Fahrers. Prinzipiell ist das auch so. Jedoch darf man die motorischen Fähigkeiten des Radfahrers und dessen Beinlänge nicht außer Acht lassen. Beim Mountainbike kommt noch die Bodenfreiheit hinzu. Deshalb werden auch in dieser Kategorie nur Kurbellängen von max. 175 mm angeboten. Die Standard-Kurbellänge bei Trekking- und City Bikes beträgt 170 mm, weil hierbei der Wirkungsgrad gegenüber dem Komfort in den Hintergrund tritt. Beim Rennradfahrer mit leistungsorientierten Ambitionen gelten spezielle Zuordnungen.

    Sitzhaltung

    Die Ergonomie eines jeden Radfahrers ist unterschiedlich. So ist
    z. B. die Ergonomie des Cityradfahrers komfortables Sitzen, guter Überblick über den Verkehr und schnelles Auf- und Absteigen an der Ampel. Im Vergleich ist die Ergonomie des Rennradfahrers windschnittiges Sitzen, hohe Trittfrequenz und optimales Kraft-/ Leistungsverhältnis.

    Drauflos Radeln war gestern – Body Scanning ist heute! Das neuartige Konzept wird von Fahrradhändlern beim Kauf eines Rades meist kostenlos mit angeboten, um das perfekte Modell für den jeweiligen Biker zu finden. So kann man, trotz Kauf von der Stange, individuelles Fahrrad-Vergnügen erwarten! Wir wünschen gute Fahrt!
     

    Rubrik Sport & Gesundheit | Ausgabe 04/11

    MediaDaten 2012

    Die neuen MEDIADATEN 2012
    sind da!

    Hier können Sie unsere neuen MediaDaten für das Jahr 2012 downloaden.

    Download

    Cover 5/12 gross

    PDF-Downloads

    Hier können Sie die aktuelle & alle älteren Ausgaben als hochqualitatives PDF herunterladen.

    zu den PDF´s

    Das 2700 Wetter

    Das 2700 Wetter

    powered by Wetter Wiener Neustadt

    zum Wetter

    Design von Agentur die kueche   Internetlösung von dieSchraube