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    Stadtnotizen

    Heinz Conrads Matinée – Wir verlosen Karten!

    Unter dem Titel „Heinz Conrads. Schauspieler - Conférencier - Wiener Legende“ geht am Sonntag, dem 3. April, ab 11 Uhr, im Wiener Neustädter Stadttheater eine ganz besondere Matinée über die Bühne. Auf Initiative von Bürgermeister Bernhard Müller, BA, wird in zwei kurzweiligen Stunden dem großen Entertainer Heinz Conrads gedacht, dessen Tod sich am 9. April zum 25. Mal jährt. Für die Moderation der Matinée konnte Peter Fröhlich gewonnen werden. Der beliebte Schauspieler ist gebürtiger Wiener Neustädter und kann über seine persönlichen Erlebnisse mit Heinz Conrads berichten. Unter anderem wird er Conrads-Witwe Erika und die Schriftstellerin Trude Marzik auf der Bühne begrüßen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Archiv des ORF vorbereitet, aus dem viele Originalaufnahmen gezeigt bzw. gespielt werden.

    Kartenvorverkauf:
    an der Theaterkasse
    (0 26 22/29 521 - Montag bis Samstag, 13 - 19 Uhr) sowie bei allen „Österreich Ticket“-Vorverkaufsstellen. Kartenpreis: EUR 15,- (freie Sitzplatzwahl), ermäßigt: EUR 12,- (für „Plus Card“ und „Senior Card“).

    Pflichttermin für angehende Lehrlinge am 27.4.

    Jugendliche, die noch die Schulbank drücken, Schulabbrecher bzw. all jene, die noch auf der Suche nach der passenden Lehrstelle sind - denen wird geholfen! Mag. (FH) Petra Pinker ist ihres Zeichens Lehrlingscoach und hält in regelmäßigen Abständen die kostenlose Lehrlingssprechstunde im Rathaus ab. Dabei berät sie angehende Lehrlinge und auch jene, die bereits in der Lehre stehen, aber mit Problemen zu kämpfen haben. Die wichtigsten Themen der Sprechstunde sind die Bewerbungsunterlagen, das Bewerbungsgespräch und Motivationsstrategien für das „Durchhalten“, wenn nicht alles gleich beim ersten Mal klappt! Die nächste Lehrlingssprechstunde findet am Mittwoch, 27. April um 16:00 Uhr im Alten Rathaus, 1. Stock, Zimmer 118 statt.

    Hunde-Planquadrat soll kommen!

    Planquadrate nach Vorbild der Stadt Wien fordert nun Bürgermeister Bernhard Müller, BA im Zusammenhang mit den aktuellen Vorfällen um Hundebisse in Wiener Neustadt. Das Stadtoberhaupt wörtlich: „Schon bei der nächsten Polizeibesprechung werde ich anregen, dass ab sofort mehrmals im Jahr Beamte der Bundespolizei und die städtische Veterinärärztin Schwerpunktkontrollen im gesamten Stadtgebiet durchführen. Dabei sollen insbesondere die gesetzlichen Vorschriften in Sachen Hundehaltung überprüft werden.“ Konkret gehe es um die Leinen- und Maulkorbpflicht, aber auch das sogenannte Chippen. Ebenfalls soll der Hundeführerschein für Kampfhunde kontrolliert sowie die Personalien der Hundesbesitzer aufgenommen werden. Auch sollte es möglich sein, Sofortmaßnahmen zu setzen. Wenn zum Beispiel der Chip fehlt oder keine Registrierung durchgeführt wurde, könnten die Hundebesitzer seitens des Magistrates einen schriftlichen „Anpassungsauftrag“ mit Fristsetzung zugeschickt bekommen, die Polizei könnte vor Ort ein Organmandat wegen Verletzung der Maulkorb- und Leinenpflicht ausstellen. „Mir geht es um ein friedliches Miteinander von Mensch und Hund in der Stadt. Es kann nicht sein, dass Personen oder Tiere gefährdet werden, nur weil sich einige wenige schwarze Schafe nicht an die Spielregeln halten wollen“, so der Bürgermeister abschließend.

    Zur Info: In Wiener Neustadt müssen Hunde an öffentlichen Orten mit Leine oder Maulkorb geführt werden. Listenhunde (§2 NÖ Hundehaltegesetz) bzw. auffällige Hunde (§3) müssen an öffentlichen Orten mit Leine und Maulkorb geführt werden. Seit 1. Jänner 2010 besteht über dies die Chippflicht. Derzeit kann der Magistrat gemäß NÖ Hundehaltegsetz nur auf Anzeigen der Bundespolizei tätig werden und Verwaltungsstrafen verhängen. In Wiener Neustadt gibt es derzeit 36 gemeldete Kampfhunde.

    Das Tourismustool der Zukunft: Der wn.audioguide!

    Kennen Sie Ihre Heimatstadt? Wenn nicht, dann würde sich gerade im Frühling eine kulturelle Stadtführung durch die Allzeit Getreue anbieten. Der beste Reiseleiter dafür ist der neue wn.audioguide. Dieser wurde Ende letzten Jahres von der KME Wiener Neustadt gemeinsam mit dem Stadtmuseum entwickelt. Mit dem Audioguide sind Sie zwar geführt, aber doch individuell alleine unterwegs und können Ihre Route selbst bestimmen. Auch wenn Sie Gäste zu Besuch haben, bietet sich das topmoderne Tourismustool an, um ihnen die Stadt so richtig schmackhaft zu machen. Sie werden quasi „im Vorbeigehen“ über die wichtigsten Denkmäler und Bauwerke der Altstadt informiert – zwei Routen in verschiedenen Längen stehen zur Auswahl. Der Verleih der Audioguides, die aus einem iPhone mit Kopfhörern bestehen, wird an 2 Stationen angeboten, nämlich bei der Stadtinformation und im Stadtmuseum. Weitere Infos unter: http://www.kmewn.at/de/tourismus/wn.audioguide/

    Spatenstich für Kindergarten

    Die Stadt Wiener Neustadt übernimmt mit der Kindergarten-Initiative Verantwortung für die Generation von morgen und erstellt drei neue Einrichtungen. Neben den Projekten in der Primelgasse und in der Emmerich Kalman-Gasse, erfolgte am 30. März der Spatenstich für den neuen Kindergarten „Am Kleinen Lazarett“. Dieser entsteht an der Neudörfler Straße (neben „Lidl“) und umfasst neben den Gruppenräumen und Garderoben, einen Bewegungsraum, einen Multifunktionsraum, ein Leiterbüro, Personalräume und Nebenräume. Vor den Gruppenräumen befindet sich eine beschattete Terrasse, über die man auch in den schönen Garten gelangt. Die Fertigstellung ist im Jahr 2012 geplant.

    MedAustron wird Realität

    Am 16.3. fand die Grundsteinlegung von MedAustron in Wiener Neustadt statt und war somit der Startschuss für die Realisierung des zukunftsweisenden Zentrums für Ionentherapie, das hier um rund 200 Millionen Euro geschaffen wird. Pro Jahr sollen zukünftig rund 1.200 Krebspatienten auf höchstem Niveau behandelt werden können. Das Kernstück von MedAustron ist der Teilchenbeschleuniger, der Teilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, bevor sie in die Strahlzuführung und anschließend in die Bestrahlungsräume münden. Dieser gesundheitspolitische Meilenstein ist nicht nur für die Medizin generell, sondern vor allem auch für die Region eine enorme Bereicherung, da hier wirtschaftliche Impulse und zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch die Stadt Wiener Neustadt hat zum Gelingen des Projekts einen beachtlichen Beitrag geleistet, wurde einerseits das Grundstück zur Verfügung gestellt und flossen andererseits seit 2005 zwischen 50.000 und 100.000 Euro pro Jahr in MedAustron. Außerdem wurden 2 Millionen Investitionskosten von der Stadt übernommen. Noch heuer soll der Rohbau übrigens abgeschlossen sein, 2012 soll mit der technischen Einrichtung und 2013 sogar schon mit dem Probebetrieb begonnen werden.

    Gold für Neustadts „Vizes“

    Am 18. März 2011 zeichnete Wiener Neustadts Bürgermeister Bernhard Müller, BA, seine beiden Vizebürgermeister Wolfgang Trofer (SPÖ) und Dr. Christian Stocker (ÖVP) mit der Goldenen Stadtwappennadel aus. Mit dieser Ehrung würdigte das Stadtoberhaupt die Leistungen und das Engagement der beiden Lokalpolitiker für die Stadt Wiener Neustadt in ihrer jeweils bereits über 20-jährigen Tätigkeit im Gemeinderat. Trofer und Stocker sind übrigens am selben Tag (18. April 1990) als Gemeinderat angelobt worden. Bürgermeister Bernhard Müller, BA, über seine beiden „Vizes“: „Wolfgang Trofer und Christian Stocker sind seit mehr als 20 Jahren Mitglied des Gemeinderates, beide stehen mir als Vizebürgermeister zur Seite und mit beiden verbindet mich eine freundschaftliche Wertschätzung. Sie haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten immens viel für unsere Stadt geleistet. Dafür gebührt ihnen mein persönlicher Dank und jener der Stadt Wiener Neustadt.“

    InvestmentCircle der Wiener Neustädter Sparkasse

    Auch am 15.3. bewies die Sparkasse einmal mehr ihre Kompetenz in Sachen Veranlagen, denn sie thematisierte im Rahmen des InvestmentCircles die Ende 2010 vom Nationalrat beschlossene Kursgewinnsteuer in der Höhe von 25%, die für sämtliche Gewinne, die mit einer Veranlagung in Wertpapiere erwirtschaftet werden, abgeführt werden muss. 150 Gäste folgten der Einladung zu diesem Thema und erhielten Informationen aus erster Hand, konnte doch Mag. Johann Adametz als Referent gewonnen werden. Er war im Bundestministerium für Finanzen direkt an der Entwicklung der Steuer beteiligt und referierte aus Sicht des Gesetzgebers. Mit Dr. Franz Gschiegl wurde der Geschäftsführer der Erste Sparinvest, einer der führenden Fondsgesellschaften am heimischen Markt, als Vortragender eingeladen. Er bot einen aufschlussreichen Einblick in die aktuelle Börsen- und Marktlage mit Hauptaugenmerk auf die Situation in Japan.

    Neuer Fischapark Center-Manager

    Am Donnerstag, dem 10. März, stellte sich Christian Stagl als neuer Center-Manager des Einkaufszentrums Fischapark bei Wiener Neustadts Bürgermeister Bernhard Müller, BA vor. Bürgermeister Müller wünschte ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe und sicherte ihm zu, dass die Stadt Wiener Neustadt auch weiterhin ein engagierter Partner des wichtigen Wirtschaftsfaktors Fischapark sein wird. Schon 2 Tage später fand im Fischapark dann der erste große Event unter dem neuen Center-Manager statt und war ein voller Erfolg! Die Frühjahrsmodeschau lockte zahlreiche Gäste ins Shopping-Center, die sich die neuesten Modetrends nicht entgehen lassen wollten. Und nicht nur die Mode, sondern auch der Moderator wurde umjubelt, denn wieder einmal konnte ORF Publikumsliebling Dorian Steidl für diesen Event gewonnen werden! So konnte der Fischapark einmal mehr seine Attraktivität als Eventlocation unter Beweis stellen.

    Trari-Trara, die erste neue Filiale ist da!

    Am 9.März 2011 wurde die Filial-Offensive von BAWAG P.S.K. und Post in Niederösterreich Wirklichkeit. Der Standort am Wiener Neustädter Bahnhofplatz 1A, wurde feierlich eröffnet und ist einer der Prototypen für mehr als 500 weitere gemeinsame Filialen, die beide Unternehmen unter einem Dach vereinen werden. Im Zuge der offiziellen Eröffnungsfeier bestätigten Dr. Herbert Götz (Vorstandsdirektor Post) und Mag. Manfred Feichter (Leiter des Privatkundevertriebs BAWAG P.S.K.) im Beisein von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ihre Zielsetzung, die Kooperation von Bank und Post in ganz Niederösterreich zu intensivieren.

    Grund zu feiern bei Dinhobl: 90 Jahre Firmenjubiläum

    Am Faschingsdienstag lud die Firma Dinhobl Kunden, Partner und Freunde zum traditionellen Faschingsausklang ein, der heuer noch ein bisschen spezieller war als bisher, denn es gab etwas zu feiern! 90 erfolgreiche Jahre hat die Bauunternehmung bereits am Buckel und deshalb blickte man in illustrer Runde auf die vergangenen Zeiten zurück! Im Rahmen einer Vernissage der Künstlerin Larissa Zach zum Thema Malerei, Porzellan und Schmuck kam neben fachlichen Unterhaltungen und Ausführungen des Firmenchefs Johannes Dinhobl, der seine zahlreich erschienen Gäste auf eine Zeitreise entführte, auch das Vergnügen nicht zu kurz. Doch nicht nur auf die erfolgreiche Vergangenheit wurde geblickt, sondern auch auf die Zukunft ging man ein. Vor allem die Anliegen der Innung und das Projekt „Superlehring“ wurden genannt, die der Berufsgruppe des Facharbeiters zu neuem Stellenwert verhelfen sollen. Denn vor allem am Bau ist eine steile Karriere vom Lehrling über den Vorarbeiter und Polier bis hin zum Baumeister möglich, was Erich Riegler, selbst unter den Ehrengästen anwesend, zeigt. Denn er selbst ist heute Baumeister und begann seine Karriere mit einer Maurerlehre im Hause Dinhobl! Wir wünschen der Firma Dinhobl auch für die nächsten 90 Jahre viel Erfolg!

    100 Jahre Frauentag

    „100 Jahre Internationaler Frauentag ist einerseits ein guter Grund, um die frauenpolitischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte Revue passieren zu lassen und gebührend zu feiern. Andererseits ist dieser Tag, der 8. März, auch wichtig, um ganz konkret auf jene Bereiche aufmerksam zu machen, in welchen Frauen nach wie vor mit massiven Benachteiligungen konfrontiert sind. Ich freue mich, dass es gelungen ist, diese beiden Aspekte so hervorragend miteinander zu verknüpfen“, zog Wiener Neustadts Frauenstadträtin Mag.a Isabella Siedl positiv Bilanz über den erfolgreichen Frauentag 2011.
    Hunderte interessierte BesucherInnen strömten bereits im Vorfeld, am 4. März, ins Wiener Neustädter Stadtmuseum und genossen ein ebenso anspruchsvolles wie unterhaltsames Programm. Den Anfang machte eine, mit BMin Gabriele Heinisch-Hosek, BM Rudolf Hundstorfer, Dr.in Susanne Feigl (Publizistin), Mag.a Marion Carmann, MSc (AMS) und Albert Heberling (Fa. Hornbach), hochkarätig besetzte Podiumsrunde, die unter dem Motto „Gut ausgebildet, schlecht bezahlt“, die Erkenntnisse des Frauenberichts 2010 diskutierte. Am Abend gehörte die Bühne den „Kernölamazonen“ und ihrem wortwitzig-musikalischen Kabarettprogramm „Liederliebesreisen“. Zudem gab es eine eigens für diesen Anlass zusammengestellte Fotodokumentation mit dem Titel „100 Jahre Frausein in Wiener Neustadt“ zu sehen.

    Ein würdiger Empfang

    Am 3. März 2011 lud Bürgermeister Bernhard Müller, BA, die Wiener Neustädter WürdenträgerInnen in das ÖGB-Zentrum. Nach einer Begrüßung durch Magistratsdirektor DDr. Gerhard Stickler dankte Bürgermeister Bernhard Müller, BA, den zahlreich erschienenen EhrenbürgerInnen, EhrenringträgerInnen, EhrenzeichenträgerInnen und InhaberInnen der Silbernen bzw. Goldenen Stadtwappennadel für ihre Verdienste um die Stadt Wiener Neustadt.

    Begrüßungsempfang für Harbin-Repräsentantin Deqin SHAN

    Am 21. März 2011 fand in der Wiener Neustädter Veranstaltungslocation skyline der Begrüßungsempfang für Mrs. Deqin SHAN, die offizielle Repräsentantin der Wiener Neustädter Partnerstadt Harbin, und ihren Sohn Qiao GUO, statt.
    Bürgermeister Bernhard Müller, BA, konnte bei dem hochkarätig besuchten Empfang auch Botschaftsrat Shunqing WANG und führende Kräfte aus der Wiener Neustädter Politik und Wirtschaft begrüßen. Mrs. SHAN bedankte sich für das Gastgeschenk (ein Bild, das die Wappen von Wiener Neustadt und Harbin zeigt) und freute sich über die bereits vielversprechend anlaufende Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur und Wirtschaft.

    Schaden Brötchen mit neuen Besitzern

    Am 3. März 2011 feierten Sylvia Wimmer und Fritz Rasinger die Eröffnung ihres Lokals "Schaden Brötchen" in der Herzog Leopold-Straße 23. In die Schar der GratulantInnen reihten sich auch der Gründer des Lokals, Thomas Schaden, und Bürgermeister Bernhard Müller, BA, der den beiden GastronomInnen eine Lithographie überreichte und viel Erfolg wünschte. Die besonders köstlichen Brötchen eignen sich übrigens auch hervorragend fürs Büro, für Geburtstage und andere Feiern und können per Telefon oder über die Webseite www.schadenbroetchen.at ganz einfach bestellt werden. Alle Kreationen sind hausgemacht und ohne Konservierungsmittel hergestellt. Auch Lieferservice wird angeboten!

     

     

    Rubrik Stadtgespräch | Ausgabe 04/11

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