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    Stadtgespräch

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    Stadtnotizen

    100 Jahre Frauentag: Gut ausgebildet, schlecht bezahlt!

    Am Freitag, dem 4. März lädt die Stadt wieder zum interessanten und unterhaltsamen Event zum internationalen Frauentag 2011 ins Stadtmuseum. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat ihr Kommen ebenso zugesagt wie Arbeits- und Sozialminister Rudolf Hundstorfer. Dazu wird ein hochkarätig besetztes Podium zur spannenden Themenstellung „Gut ausgebildet, schlecht bezahlt“ diskutieren. Amüsant wird der Abend dann mit einem Kabarettprogramm der „Kernölamazonen“ ausklingen. „Frauen haben nach wie vor in unterschiedlichsten Bereichen mit Benachteiligungen zu kämpfen“, weiß die Stadträtin zu berichten, „angefangen von gesellschaftlichen Ressentiments bis hin zur klaffenden Einkommensschere“, so Siedl. Der Frauenbericht deckt auf: Frauen sind gut ausgebildet, sind zu einem immer größeren Teil berufstätig – und dennoch verdienen sie bis zu
    18 % weniger als ihre männlichen Kollegen. „Hier müssen wir gemeinsam mit politischen EntscheidungsträgerInnen, den SozialpartnerInnen, der Wirtschaft usw. Strategien erarbeiten, um gegenzusteuern“, ist sich die Frauenpolitikerin sicher, „und deshalb lade ich alle Mädchen und Frauen, aber natürlich auch interessierte Männer ein, sich im Rahmen unserer Veranstaltung über Frauen- und Gender-Fragen zu informieren.“ Der Eintritt zu diesem für beide Geschlechter durchaus spannenden Veranstaltungstag ist natürlich wieder frei!

    „Stadttour Neu“ -
    Unser Bürgermeister besucht auch Sie!

    Bernhard Müller im Zuge seiner Stadttour regelmäßig alle Wiener Neustädter Stadtviertel, machte einen Schritt auf die Menschen zu und informierte über aktuelle regionale Entwicklungen. Er war dabei nicht nur Anlaufstelle für Wünsche und Probleme, sondern nahm sich auch persönlich um deren Weiterleitung bzw. Lösung an. Wie sehr dieses Angebot von der Bevölkerung anerkannt und geschätzt wird, zeigt sich an der stolzen BesucherInnenanzahl und den unzähligen Erledigungen. Dieses Erfolgskonzept wird nun ausgeweitet und – in etwas abgeänderter Form – weitergeführt, denn die Stadttour macht nun direkt bei den Menschen Station. Und das Beste daran: Nicht die
    BürgerInnen müssen zum Bürgermeister kommen, sondern dieser kommt zu ihnen nach Hause! Die „Stadttour Neu“ startet am 14. Februar und bis zum 1 Quartal 2011 soll allen Haushalten in 2700 ein Besuch abgestattet werden. Zusätzlich besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit, in die regelmäßigen Sprechstunden zu kommen. Die aktuellen Termine findet man im Amtsblatt „Allzeit Neu“ bzw. auf der Stadt-Homepage
    www.wiener-neustadt.at.

    WürdenträgerInnentreffen am 3. März

    Für alle EhrenbürgerInnen, Ehrenring-, Ehrenzeichen-, Sportehrenzeichen- und KulturpeisträgerInnen, sowie alle Inhaberinnen der Goldenen und Silbernen Stadtwappennadel wird am Donnerstag, dem 3. März im ÖGB-Zentrum ab 18:30 Uhr ein Treffen veranstaltet. Lassen Sie sich den gemütlichen Abend nicht entgehen und erfahren Sie Interessantes über Ihr Wiener Neustadt von damals, heute und morgen.

    100 Euro Energiekostenzuschuss für „Plus Card“ InhaberInnen

    Wiener Neustadts Bürgermeister Bernhard Müller setzt seine nächste sozialpolitische Maßnahme. Ab 24. Jänner 2011 gibt es eine weitere Aktion für alle Wiener
    Neustädter „Plus Card“-Haushalte – und zwar einen Energiekostenzuschuss in der Höhe von 100,- Euro. Insgesamt 1.709 Haushalte können von dieser Unterstützung profitieren. Der Energiekostenzuschuss für „Plus Card“-InhaberInnen ersetzte bereits im Vorjahr den ehemaligen Heizkostenzuschuss der Stadt. Die Auszahlung erfolgt einfach und unbürokratisch: Die „Plus Card“-InhaberInnen, die auch noch mittels Brief über die Aktion informiert werden, können sich die 100,- Euro pro Haushalt von 24. Jänner bis Ende Februar beim Sozialservice im Neuen Rathaus (Neuklosterplatz 1, 1.Stock) abholen. Alle weiteren Informationen zur „Plus Card“ erhalten Sie unter 0 26 22/373-729 (Sozialservice) oder auf www.wiener-neustadt.at.

    Ganz neue Töne in der Telefonwarteschleife des Magistrats

    Die Telefonwarteschleife des Magistrats, die seit einigen Jahren mit verschiedenen Liedern und Informationen bestückt ist, wurde in den letzten Wochen einem „Facelifting“ unterzogen. Wichtigste Neuerung: Unter den Liedern befindet sich ab sofort auch das „Wiener Neustadt-Lied“, das von der Musikvolksschule komponiert wurde und von den Kindern gesungen wird.

    Das Lied der Musikvolksschule ist ein hervorragendes Beispiel für die hochwertige Ausbildung in dieser Schule. Im Unterricht wird hier mit Chorgesang, Kinderorchester, Modern Dance und Kindertanz die Entfaltung der kreativen Fähigkeiten der Kinder gefördert. Weitere Infos zum Angebot der Musikvolksschule finden Sie auf
    www.musikvolksschule-wn.ac.at.

    Good News aus China: Partnerstadt kauft Bösendorfer-Flügel um 150.000 Euro.

    Von 2. bis 8. Jänner 2011 absolvierte eine Wiener Neustädter Delegation rund um Bürgermeister Bernhard Müller eine weitere Reise in die Partnerstadt Harbin in China. Und wieder kehrten die Teilnehmer mit einigen erfolgreichen Vereinbarungen aus dem Fernen Osten zurück. Das Highlight darunter: Die Firma „Bösendorfer“, deren Sales-Manager für China und Russland Rupert Löschnauer Teil der Delegation war, konnte einen Flügel im Wert von rund 150.000,- Euro an die Stadt Harbin verkaufen.

    Neujahrsempfang der MilAk

    Am 11. Jänner 2011 fand der traditionelle gemeinsame Neujahrsempfang der Stadt Wiener Neustadt mit der Theresianischen Militärakademie statt. Bürgermeister Bernhard Müller und Kommandant Norbert Sinn stellten die jeweils andere Institution, also die MilAk und die Stadt, vor. Bürgermeister Müller dankte Kommandant Sinn am Ende seiner Worte mit einer Partnerurkunde. Generalmajor Norbert Sinn nutzte den Neujahrsempfang auch dazu, einem jahrelangen Partner der MilAk, dem Logisitikexperten Schenker, zu danken und ehrte den Vorstandsvorsitzenden Mag. Elmar Wieland mit dem Akademiering in Gold.

    Handy-Parken kommt!

    In der Gemeinderatssitzung am 26. Jänner präsentierte Finanzstadträtin KRin Ingrid Winkler das Modell der Stadt Wiener Neustadt bzw. der für die Parkraumbewirtschaftung zuständigen Tochtergesellschaft IFP GmbH für die Einführung eines „Handy-Parkens“ in den Wiener Neustädter Kurzparkzonen.

    Die Stadträtin zum Projekt: „Die Forschungstochter der Fachhochschule, die fotec GmbH, hat in einem ursprünglich selbst initiierten Eigenforschungsprojekt mit studentischer Hilfe aus dem Studiengang IT der Fachhochschule ein für uns hervorragendes System ausgearbeitet, mit dem wir schon bald in die Testphase einsteigen können. Der wichtigste Punkt dabei: Das System ist so niederschwellig und barrierefrei wie möglich. Die ParkerInnen müssen keinerlei Zusatzgeräte im Auto haben, es funktioniert alles nur über die Mobiltelefone. Wir haben uns entschieden, dieses System, wenn es sich als praxistauglich herausstellt, in Wiener Neustadt einzuführen.“

    Die Pläne im Detail

    - Die fotec GmbH ist mit ihren Vorarbeiten mittlerweile fertig und muss lediglich letzte Adaptierungen vornehmen.

    - Ab März werden MitarbeiterInnen der IFP GmbH die ersten Tests in den Kurzparkzonen durchführen.

    - In einem zweiten Schritt wird der Kreis der TesterInnen auf ca. 100 Personen erhöht.

    - Die IFP GmbH wird dafür einen Aufruf unter der Bevölkerung starten, sich als Testimonial zu bewerben. Der dementsprechende Rechte- und Pflichtenkatalog für die „Handy-Park-TesterInnen“ wird derzeit ausgearbeitet.

    - Diese letzte Testphase soll im Mai oder Juni starten und über den gesamten Sommer laufen.

    - Nach Evaluierung aller Tests ist geplant, das „Handy-Parken“ zwischen September und November flächendeckend einzuführen.

    - Für die IFP GmbH werden für die Implementierung des Systems aus heutiger Sicht Kosten zwischen 5.000,- und 10.000,- Euro anfallen. Die genauen Details werden sich aus dem Probelauf ergeben.

    - Das Parkautomaten- und Parkscheinsystem bleibt neben dem neuen „Handy-Parken“ natürlich wie gehabt bestehen

    Wir halten Sie diesbezüglich am Laufenden!

    Lifestyle Ladies eröffnet am 31.1.

    Mit Anfang Februar ist Wiener Neustadt um ein neues Fitness-Studio reicher, denn am 31.1. eröffnet Lifestyle Ladies in der Pottendorferstraße 15-23. Als Vorreiter in Sachen Power Plate gibt es in Österreich bereits 34 Sudios dieser Art.

    Informationen dazu finden Sie unter:
    www.lifestyleladies.com

    Sport bewegt Wiener Neustadt

    So lautet das Motto der am 21.1. präsentierten Broschüre in der sich sämtliche Sportvereine von A bis Z inklusive Kontaktmöglichkeiten und Sportstätten präsentieren. „Sport besitzt in Wiener Neustadt einen hohen Stellenwert und darf auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurückblicken. Vor allem die zahlreichen Vereine sind Träger der Sportkultur und bieten allen Sportinteressierten in der Stadt ein umfangreiches Leistungsspektrum“, so Sportstadtrat Horst Karas.

    Die Broschüre „Sport bewegt Wiener Neustadt“ liegt im Alten Rathaus (Hauptplatz 1-3) auf oder ist über die Sportverwaltung der Stadt (Herzog Leopold-Straße 17, 02622/373-960 oder -961,
    franziska.holomcik@wiener-neustadt.at oder dieter.sachs@wiener-neustadt.at) zu beziehen.


    Alles neu macht der Sperrmüll...

    Die WNSKS GmbH, Abfallwirtschaft, bietet das Service der kostenlosen Sperrmüllabholung an. Jeder Grundstücksbesitzer hat die Möglichkeit, nach Zuweisung eines Termins mittels telefonischer Voranmeldung, ausgediente Altwaren kostenlos abholen zu lassen. Dieses Service wird nun durch das Bring-System erweitert: Ab Jänner 2011 besteht außerdem die Möglichkeit der kostenlosen Abgabe des Sperrmülls durch Selbstanlieferung in der Abfallbehandlungsanlage am Standort Heideansiedlung, und zwar zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7–17 Uhr, Samstag von 9–17 Uhr, sonn- und feiertags von 10–13 Uhr.

    Die Anlieferung des Sperrmülles in die Abfallbehandlungsanlage Heideansiedlung gilt einmalig und beschränkt sich auf höchstens 300 kg. Auch wenn die Anlieferung unter 300 kg liegt, ist nur eine einmalige Abgabe möglich.Wohnungsmieter sind in dem System nicht erfasst und erfahren durch die jeweilige Hausverwaltung den Termin für die kostenlose Sperrmülllabholung. Für Fragen zur Sperrmüllsammlung wenden Sie sich bitte an die Abfallberater der WNSKS GmbH, Abfallwirtschaft unter 0 26 22 / 373 - 666 oder per Mail an:
    abfall@wnsks.at.
     

    Rubrik Stadtgespräch | Ausgabe 02/11

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