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Noch mehr Bewegung in Neustadts Briefverkehr
feibra - Briefträger starten im Jänner 2012 mit neuem Service in Wiener Neustadt.
Die Vorteile sind vielfältig. Vielfältig positiv. Der Platz des Interviews würde den Rahmen sprengen, würden wir historisch vorgehen und die Entwicklung von der Brieftaube bis hin zur elektronischen Post erörtern. Man könnte das Gespräch mit den Verantwortlichen von feibra auch unter den Titel „Wenn Briefe flügge werden“ stellen. Oder es mit „Wenn Briefe günstigere Wege gehen “ betiteln. Viele Menschen haben sich zum Lebensmotto gewählt: „Der Weg ist das Ziel“. Für Briefsendungen sollte doch gelten: „Das Ziel ist das Ziel“, sprich, dass eine rasche, pünktliche UND kostengünstige Briefzustellung das Ziel des Briefes für den Kunden ist. Die „feibra-Briefträger“ sind der neue Weg für das Ziel der Kunden.
feibra ist seit Jahrzehnten, nicht eine, sondern DIE Konstante in der zuverlässigen Prospektverteilung (siehe Info - Kasten). feibra wird mit Jänner 2012 persönlich. Im positivsten Sinn. Wie wir wissen, bringt die Post allen was. Die feibra bringt zweifach „was“. Nämlich Briefe und Vorteile. Briefe für die Menschen, Vorteile für die Geldbörse. 2700 bat die beiden feibra – Geschäftsführer, Herrn Mag. Franz Hausleitner und Herrn Mag. Franz Leitner zum Interview.
2700: Zum Thema Brief passt Briefgeheimnis. Es ist aber nun kein Geheimnis mehr, dass Briefe mit Jänner 2012 auch von feibra zugestellt werden. Was steckt dahinter, soll heißen, welche Vorteile stecken für die Kunden drinnen?
Hausleitner: Die drei Hauptvorteile für den Kunden liegen in der einfachen Abwicklung (keine komplizierte Postfertigung), der Abholung der Sendungen durch unsere Mitarbeiter und nicht zuletzt natürlich in der Ersparnis bei den Portokosten: je nach Produkt liegen unsere Preise um bis zu 15% unter dem vergleichbaren Posttarif.
2700: Wir sitzen hier im Wiener Neustädter Traditions-Cafe Weninger zum Interview. Nur ca. 200 Meter von der „Alten Post“ – ein ehemaliges Neustädter Traditions-Lokal. Ist das feibra-Postservice die „Neue Post“ in Wiener Neustadt?
Hausleitner: Unser Service ist sicher kein Ersatz, wohl aber eine Ergänzung für das Dienstleistungsportfolio der Post. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden, deren Sendungen nicht unbedingt am nächsten Tag beim Empfänger sein müssen. Das können Briefsendungen, adressierte Werbemailings, Zeitungen oder Zeitschriften sein. Die „Alte Post“ kannte ich übrigens gut, ich habe hier zu Studentenzeiten so manchen Abend verbracht ;-) leider hat sie ja schon lange zugesperrt...
2700: Rapid, Austria und Sturm Graz – Bundesliga!. Raich, Schild und Matt – Skiweltcup! Morgenstern, Schlierenzauer und Kofler - Springerweltcup! Post, Hermes und feibra kennt jeder in Österreich. Womit punktet feibra in der Zustellliga?
Leitner: Mit maßgeschneiderten Lösungen: wir versuchen, unsere Dienstleistungen möglichst nah an den Wünschen und Problemen unserer Kunden auszurichten. Da tun wir uns auch sicher leichter als die Österreichische Post, die allein schon aufgrund ihrer Größe und ihres gesetzlichen Versorgungsauftrages (Stichwort Universaldienst) mit relativ starren Prozessen operieren muss.
2700: Wiener Neustadt wird auch als „Allzeit Getreue“ bezeichnet. Kommt ab Jänner 2012 die Bezeichnung „Allzeit Briefe“ hinzu?
Leitner: Zu Beginn noch nicht „allzeit“, aber zumindest „allwöchentlich“. Unser Leistungsversprechen lautet: „Diesen Freitag gebracht, bis nächsten Freitag gemacht“. Bei Anlieferung bis Freitag stellen wir bis spätestens Freitag der Folgewoche zu. Nach Vereinbarung holen wir die Sendungen aber auch donnerstags oder freitags beim Kunden ab.
2700: Am Wiener Neustädter Hauptplatz haben wir einen wunderbaren Markt. Ist das feibra – Service eine Marktnische oder eine sinnvolle Ergänzung zur Post?
Hausleitner: Wie gesagt sehen wir uns definitiv als sinnvolle Ergänzung. Jeder Kunde kann zukünftig nach Dringlichkeit seiner Briefsendungen entscheiden, ob er das „Next day“-Service der Post oder die feibra als günstige Alternative in Anspruch nimmt, wenn es nicht eilt. Laut Marktforschung müssen bei Weitem nicht alle Briefe am nächsten Tag beim Empfänger sein.
2700: Bedeutet diese neue Briefzustellung einen Freibrief für jedermann Briefe zuzustellen?
Leitner: Prinzipiell wurde der Briefmarkt mit 1.1.2011 liberalisiert. Das heißt, es kann jeder in diesem Geschäftsbereich tätig werden, der von der Regulierungsbehörde für den Postmarkt (RTR) eine Konzession beantragt und auch erhält. Dazu ist allerdings eine gewisse Erfahrung im Zustellgeschäft sowie eine entsprechende Infrastruktur nachzuweisen, was für die feibra als Zustellunternehmen mit mehr als 45 Jahren Markterfahrung und 26 Standorten natürlich leichter ist als für Brancheneinsteiger.
2700: Jedes Unternehmen preist sein Produkt. Das ist absolut verständlich. Kann man die Angebote des neuen Postservice von feibra verständlicher machen. Soll heißen, haben Sie für die Leser einige konkrete Beispiele der Vorteile?
Hausleitner: Natürlich. Nehmen wir zum Beispiel ein Neustädter Unternehmen, das Rechnungen und Gehaltszettel versendet, regelmäßig Werbeaussendungen an Kunden tätigt und bei dem auch sonst einiges an Tagespost mit der Zielpostleitzahl 2700 anfällt. Diese Firma muss zukünftig lediglich die Sendungen für Wiener Neustadt aussortieren (was ja heute bereits EDV-gestützt schon beim Druck kein Problem darstellt) und für uns nach Sendungsart sortiert bereit halten - ohne komplizierte Listen, Bundzettel oder Ähnliches. Am Donnerstag oder Freitag kommt ein Mitarbeiter von feibra und holt die Post ab, es entfällt also der Weg zur Postfiliale nebst Wartezeit und last but not least erspart sich das Unternehmen auch noch bis zu 15% an Portokosten.
2700: Wirtschaftskrise. Alles wird teurer. Wie kann dann die Briefzustellung billiger werden?
Leitner: Unser Produkt und das dahinter stehende Leistungsversprechen ist ja ein anderes als das der Post. Durch die Tatsache, dass wir nicht täglich jede Zustelladresse besuchen müssen, ergibt sich ein Kostenvorteil.
2700: Durch die Marktliberalisierung fährt ab Dezember auch ein privater Betreiber mit Zügen auf der Westbahn. Konkurrenz untereinander, Vorteile für die Kunden. Verhält es sich bei Post und feibra ähnlich?
Hausleitner: Unser Service tritt ja nicht in direkte Konkurrenz zur Briefzustellung der Post: wer E+1, also die Zustellung am nächsten Tag braucht, der wird weiter die Dienste der Post in Anspruch nehmen. Wer aber mit längeren Laufzeiten leben kann und den persönlichen Zugang schätzt, wird künftig seine Briefe, Mailings und Zeitschriften mit der feibra verschicken.
2700: Der feibra – Postservice kommt ohne die gelben „Postkastln“ aus. Menschen bewegen die Briefe, sozusagen „Postkastln auf zwei Beinen“ oder das „Postkastl kommt zum Kunden“. Letters in motion. Wie funktioniert es genau?
Leitner: Lustig, dass Sie es ansprechen: Das „Postkastl auf zwei Beinen“ ist momentan gerade der Aufhänger der Werbung der Österreichischen Post ;-). Wir haben im Gegensatz zur Post kein Filialnetz und keine Briefkästen, da wir nur Geschäftskunden bedienen und bei diesen abholen bzw. deren Sendungen in einer zentralen Annahmestelle - nach heutigem Stand im WINpark direkt an der B17 - annehmen. Das „feibra-Postmobil“ für die Abholung ist in Kürze startklar – lassen Sie sich überraschen!
2700: Herr Magister Hausleitner, wie sehen Sie .., kein Problem (Anmerkung der Red.: Des Geschäftsführers Handy läutet). Warten wir kurz, gerne Wie, geht schon? Wer? Die Chefredakteurin? Ja, sie weiß dass wir heute das Interview haben, wieso?
Hausleitner: Entschuldigen Sie bitte, aber das war gerade dringend. Betrifft zwar nicht das adressierte Geschäft, passt aber trotzdem gut zu unserem Gespräch: Wir haben einen Geschäftstermin vereinbart.
2700: Ja, so schnell ist sie. Gut, das Pilotprojekt startet in Wiener Neustadt. Niederösterreich hat viele schöne Städte. Zugegeben, Wiener Neustadt ist der Schönsten eine. Aber die Schönheit und die Wohnqualität unserer Neustadt werden ja nicht den Ausschlag für die Entscheidung gegeben haben.
Hausleitner: Natürlich gab es betriebswirtschaftliche Überlegungen: wir wollten ein erstes Pilotprojekt mit eigenen „feibra-Briefträgern“ in einem kleineren Ballungsraum starten und haben in der Nähe (Anm. der Red.: Neudörfl) bereits einen Standort. Darüber hinaus spielt aber natürlich auch meine „alte Liebe“ zu Neustadt eine Rolle: ich kenne die Wirtschaft, die Lokal- und Musikszene und aus alten gemeinsamen Musikertagen nicht zuletzt auch Franz Heuschneider, der uns mit seiner Werbeagentur „snyder & krauts“ tatkräftig beim Markteintritt unterstützt.
2700: Also eine tolle Ergänzung und das zu günstigeren Preisen bedeutet wirklich einen positiven Drall und mehr Bewegung im Briefverkehr. Und Bewegung ist gesund – in diesem Fall für die Geldbörse.
Die Firma feibra GmbH ist DER Spezialist für unadressierte Direktwerbung.
1963 wurde diese Erfolgsfirma von Anton Feistl und Helmut Brauner gegründet - mittlerweile ist das Unternehmen einer der größten Werbemittelverteiler Österreichs mit 26 Standorten und mehr als 45 Jahren Erfahrung. Die Marke feibra steht aber nicht nur für Prospektverteilung.
Das Leistungsprogramm umfasst auch Sonderwerbeformen, Beratung und Unterstützung bei der Konzeption und Produktion von Werbemitteln, Geomarketing und seit 2008 auch die Zustellung adressierter Sendungen.
Seit 2011 ist die feibra von der Post-Regulierungsbehörde RTR konzessionierter Postdienstleister.
feibras Qualitätsansprüche umfassen
- Flexibilität und Schnelligkeit in Planung und Abwicklung
- Zielgruppensicherheit durch Geomarketing
- Intern und extern kontrollierte Zustellqualität





